Kinderparlament

Lernzentrum für Slumkinder

Das Hildegardheim


 

Kinderparlament als Teil von „ Power"


PROJEKTPARTNER

Sr. Rani / Holy Cross Convent Viralimalai Organisation POWER (Participation and Organisation of Women for Empowering Rural India)

Power Zelt

 

 

ORT

Viralimalai und umliegende Dörfer, Pudakkottai district Tamil Nadu, South India

KONTAKT

Schwester Rani

 

SITUATION

Power DemoArmut und Unterdrückung trifft die Kinder auf dem Land besonders hart.
Sie müssen durch Mitarbeit helfen, ihre Eltern zu unterstützen. Daher ist die Analphabetenrate unter Kindern in diesem Gebiet sehr hoch.
Junge Hindu-Mädchen arbeiten als Tempelprostituierte im Ort.

 

 

PROJEKTBESCHREIBUNG

1995 gründete Sr. Rani die Organisation POWER (--> Link) zur Stärkung der Frauen in diesen ländlichen Gebieten.
Nach intensiven Fortbildungsmaßnahmen, begann Schwester Rani 2009 in den umliegenden Dörfern 30 Kinderparlamente zu gründen.


Power AnneKinder

 

Die Idee ist, Heranwachsende in die Zukunftsplanung ihrer sozialen Umgebung mit einzubeziehen und ihnen Verantwortung für Bereiche wie Mitbestimmung und Herbeiführen von demokratischen Entscheidungen, Umweltschutz, rücksichtsvolle Nutzung von Ressourcen sowie friedlichen und wertschätzenden Umgang miteinander zu üben. Dieses Model hat bereits in anderen indischen Regionen großen Erfolg gezeigt.

 

 

Power Baumpflanzung

 

Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich die Jugendlichen im „POWER-Center“ in Viralimalai, um an verschiedensten Fortbildungen teilzunehmen, aus denen dann entsprechende Aktivitäten erwachsen sollen.

So konnten in den vergangenen Jahren an mehreren Schulstandorten rings um Viralimalai Umweltprojekte durch die Jugendlichen aus den Kinderparlamenten durchgeführt werden.

Petitionen für die Einrichtung verschiedener dörflicher Maßnahmen wurden von den Jugendlichen erstellt und an die Bürgermeister und Gemeindeältesten übergeben.

 

Power Kinder PC

Ab September wurde ein Computer-Center neu gestartet, das den Kindern Grundlagenim Umgang mit dem PC vermittelt.

Durch die eigenen Kinder werden aber auch die Eltern mit den angesprochenen Themen in Berührung gebracht und müssen ihr bisheriges Verhalten in Bezug auf ein zukunftsfähiges, verantwortliches Handeln überdenken.
Daneben wurde dem Bereich Kinderrechte, Kinderarbeit und Bildung großer Raum gewährt und der Welt- kindertag im November mit entsprechenden Aktivitäten zelebriert.

 

Auch das Erlernen von verschiedenen Arbeits- und Lerntechniken war ein weiterer Programmpunkt.
Aber auch die eingesetzten Lehr- und Hilfskräfte erhalten regelmäßige Fortbildungen.

 
Angeregt durch einen Malwettbewerb anlässlich des 20jährigen Jubiläums des FEW bekamen die Kinder Unterweisung in Maltechniken und Umgang mit dem Material und haben sehr schöne Bilder zu folgenden Themen gestaltet:

Power Kinderbild Palmen

Power Kinderbild Haus

„Wie stelle ich mir meine eigene Zukunft vor?“ „Wie wünsche ich mir die Zukunft für meine Familie ?“

 

Power Rani Urkunde

 

 

 

Die Ausstellung ihrer Bilder in Mörlenbach hat die Kinder sehr ermutigt und ihr Selbstbewusstsein gestärkt, ebenso wie die persönlichen Urkunden, die Sr. Rani, wie auch alle anderen teilnehmenden Projektpartner, mit Freude übergeben konnte.

 

 

 

In diesem Jahr war das Sommercamp mit der speziellen Förderung der Englischkenntnisse ein wichtiger Höhepunkt.

Power Sommercamp Kreis

Ein besonderer Ansporn waren auch die ausgetragenen Sportwettkämpfe und die Vorführungen zu besonderen staatlichen und religiösen Feiertagen.

Die von den Kindern übernommene demokratische Verantwortung und der Erwerb kreativer Techniken wie Malen, Zeichnen und Handarbeiten wird auch zunehmend von den Lehrkräften der Schulen geschätzt und gewürdigt

 

UNTERSTÜTZUNG DURCH DEN FEW

Aufgrund seiner zukunftsweisenden Organisation im Bereich Bildung und Erziehung wurde das Kinderparlament seit 2009 vom FEW kontinuierlich finanziell gefördert.


STATUS

Die Jugendlichen sind inzwischen erfahren darin, ihre jüngeren Mitstreiter anzuleiten und ihnen aufzuzeigen, wie sie sich in ihrem Umfeld in demokratischer Mitbestimmung einbringen können. Deshalb soll dieses innovative Bildungsprojekt auch zukünftig weiter von Seiten des FEW gefördert werden.

STAND : Juni 2017

nach oben


 

Lernzentrum für Slumkinder

PROJEKTPARTNER

Bruder Innasimuthu Sebastian (Bruder einer jesuitischen Laienbruderschaft, der „Sacred Heart-Gemeinschaft“)
SHIELD steht für „Sacred Heart Initiative for Empowerment, Leadership and Development“, übersetzt “Heiliges Herz-Initiative für Selbsthilfe, Führung und Entwicklung“

ORTE

Chennai / Tamil Nadu

SITUATION

Obwohl die Gleichstellung der Unberührbaren (Dalits) in der indischen Verfassung festgeschrieben ist und eine Quote existiert, die zum Beispiel Studienplätze oder Parlamentssitze für Dalits reserviert, ist das tägliche Leben der meisten Dalits immer noch geprägt von Unterdrückung und Ausbeutung. Die meisten Dalits leben nach wie vor wie Sklaven, ihnen wird besonders wenig Lohn gezahlt und der Zugang zu Bildung ist ihnen nur begrenzt möglich.
Vor allen Dingen die Kinder aus den Elendsvierteln haben nur durch Unterstützung eine Chance, einigermaßen in der Schule bestehen zu können und somit nicht vom schulischen Misserfolg in die Kinderarbeit abzurutschen. Viele Kinder scheiden normalerweise ohne Abschluss früh aus der Schule und verdingen sich als Kinderarbeiter.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Das Wohl der ausgegrenzten „Unberührbaren“ liegt Bruder Innasimuthu besonders am Herzen. Die Zukunftschancen vor allem der Kinder hierbei zu verbessern, steht für ihn dabei im Vordergrund.
Da dies auch ein wichtiges Element der Vereinsarbeit des Freundeskreises Eine Welt e.V. ist, wurde beschlossen, das Projekt „Lernzentrum für Slumkinder“ ab dem Jahr 2011 zu unterstützen. Man begann zunächst mit vier Kindern, doch dank Mundpropaganda sprach sich dieses Angebot sehr schnell herum und es wurden zum bestehenden Study Center auf dem St. Thomas Mount weitere in Periyar und in Kattuppakkam installiert.
In diesen Zentren profitieren 4 Lerngruppen mit über 130 Kindern von dem Angebot. Die Gruppengröße variiert dabei zwischen 23 und 35 Kindern. Insgesamt ist eine deutliche Verbesserung der schulischen Leistung sowie der gesamten persönlichen Kompetenzen und des Sozialverhaltens der Kinder und Jugendlichen feststellbar.

Inna ThumbsUp

 

Die Kinder können drei Stunden täglich im Zentrum verbringen. Ehrenamtliche Betreuer und Teilzeit-Lehrer, zumeist Studenten der Universität, kümmern sich um die Kinder und helfen ihnen beim Lernen. Darüber hinaus gibt es auch weitere Programme für die Kinder: Sie lernen Hygiene und Gesundheitsvorsorge, erhalten ein Bewusstsein für die Bedeutung von Bildung und Umweltschutz, Training für eine verbesserte Motorik oder Yoga-Kurse, um ihre Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Ebenso gibt es Workshops für die berufliche Zukunft der Kinder und Jugendlichen.

 

 

 

 

 

Neben der Lernunterstützung stehen noch viele andere Aktivitäten auf dem Plan:

  • An bestimmten Feiertagen wie z. B. dem Unabhängigkeitstag, oder Divali, Pongal oder Weihnachten wird ein Kulturprogramm mit den Kindern eingeübt. Tanzlehrer unterstützen ehrenamtlich dieses Vorhaben.
  • Regelmäßig werden die Kinder mit Schulmaterial zu Beginn des akademischen Jahres und mit Kleidung zu Weihnachten versorgt.
  • Workshops zu den Themen Hygiene und Gesundheit sollen langfristig die Gewohnheiten der Kinder und auch ihrer Familien verändern.
  • Unterweisungen in Verbesserung der Handschrift und in Yoga zur Entspannung und Gesunderhaltung werden angeboten.
  • Ebenso werden kommunikative Fähigkeiten geschult und das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt.
  • Ein besonderes Ereignis ist die Geburtstagsfeier der Kinder, die in besonders wertschätzender Art und Weise begangen wird: 
    Jedes Kind feiert in seiner Gruppe und wird mit einem kleinen Kuchen und Schokolade beschenkt. Es darf vor allen anderen auf einem Stuhl Platz nehmen. Alle Teilnehmer sagen dem Geburtstagskind öffentlich, welche positiven Qualitäten sie besonders an ihm schätzen und welche besonderen Fähigkeiten es hat. Dies ist im indischen Gesellschaftssystem, das zu häufig durch Ausbeutung und Geringschätzung geprägt ist, eine absolute Rarität, die neue Weichen stellt und die es mit zu fördern gilt!


UNTERSTÜTZUNG DES FREUNDESKREISES EINE WELT 

01-web
02-web
03-web
05-web
06-web
07-web
08-web
09-web
12-web
13-web
14-web
15-web
19-web
Inna-Kreis_mit_Inna
Inna-PC
Inna-Tanz
Inna-Tanzen
Innasimuthu11
K640_Inna-2016-2
K640_Inna-2016-5
Periyar_Study_Center3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt ist eine deutliche Verbesserung der schulischen Leistung sowie der gesamten persönlichen Kompetenzen und des Sozialverhaltens der Kinder und Jugendlichen feststellbar. Auch die Disziplin hat sich verbessert. Schwache Kinder werden speziell und intensiv gefördert, sodass sie nach angemessener Zeit sie mit ihren Schulkameraden mithalten können.

13 Kinder, die besonders häuslicher Gewalt durch den Alkoholkonsum der Väter ausgesetzt sind und deren Familien auch dadurch keine finanziellen Mittel haben, die Schulgebühren und das Lernmaterial zu finanzieren, erhalten Unterstützung bei der Bezahlung der Ausbildung.
Das mit diesem Projekt verbundene Ziel, mit Bildung Kindern eine Chance für die Zukunft zu geben, soll unbedingt weiter forciert werden und das Projekt von Seiten des FEW weiter kontinuierlich unterstützt werden.
Unser besonderer Dank gilt hierbei auch Großspendern wie einem Fürther Projektchor, einer Mörlenbacher Versicherungsagentur, einen Teil der Spenden, die Pfarrer Hock anlässlich seines 50. Geburtstags erhalten hatte, der Schloßhofschule und privaten Spendern, die dieses Lernzentrum unterstützt haben.
Im Sommer 2014 feierte der EDEKA-Markt Graulich ein Jubiläum und bedankte sich bei seinen Kunden mit einem Fest für 10 Jahre Treue. Aus den Einnahmen des Jubiläumsfestes spendete Jürgen Graulich 1000 € für das „SHIELD“- Projekt. Auch der Erlös der Pfandaktion beim EDEKA-Markt ging speziell diesem wichtigen Bildungsprojekt für indische Slumkinder zu.


STATUS

Einige der Kinder müssen nach 20.00 Uhr abends in absoluter Dunkelheit nach Hause gehen. Es gibt keine Straßenbeleuchtung.
Die Eltern haben daher darum gebeten, in ihrem Bezirk neue Nachhilfezentren aufzubauen.
Der Wunsch gilt für zwei neue Standorte, die dort eingerichtet werden sollten, was natürlich auch mit Mehrkosten verbunden wäre.

Finanzielle Unterstützung erhielt "SHIELD" 2016 und auch im laufenden Jahr 2017 wird versucht, das zukunftsweisende Projekt weiter zu unterstützen

STAND: Juli 2017

nach oben



Das Hildegardheim / Veppoor


PROJEKTPARTNER

Pfr. Dr. A. Roy Lazar, Veppoor

KONTAKT

Pfr. Dr. A. Roy Lazar

SITUATION

Veppoor liegt im Bezirk Vellore, an der Autobahn Chennai-Bangalore.
Die meisten Bewohner sind bäuerliche Tagelöhner und abhängig von einigen wenigen Großgrundbesitzern, die ihnen während der Erntezeit 3-4 Monate Arbeit geben.
Viele erhalten auch als unausgebildete Arbeitskräfte Gelegenheitsarbeiten in den nahegelegenen Gerbereien, die durch ihre Chemikalien die umliegenden Landstriche bereits schwer verseucht haben. Die Vergiftung des Bodens führt zu großer Belastung des Trinkwassers und bei der Dorfbevölkerung zu vielen schweren Erkrankungen.
Die Analphabetenrate liegt bei ca.60%, die Kinderarbeit ist sehr hoch. Eine große Zahl von Jugendlichen bricht die Schule vorzeitig ab.
Die Großzahl der örtlichen Bevölkerung gehört der niedrigsten Gruppe in der Dalitkaste an.

PROJEKTBESCHREIBUNG

Im Jahr 1995 wurde in Veppoor zunächst eine Grundschule, später auch ein Gymnasium, in kirchlicher Trägerschaft gegründet.

Hilde Rohbau

Vorrangiges Ziel ist es, den Kindern der in großer Armut und geringer Bildung lebenden Dorfbevölkerung eine bestmögliche schulische Erziehung und Förderung angedeihen zu lassen.
Die Unterstützung der besonders benachteiligten Mädchen steht hierbei im Vordergrund.
Die Schule wurde deshalb um ein Haus erweitert, in dem die Schüler, die aus 15 benachbarten Dörfern teilweise lange Wegstrecken zu Fuß zurücklegen, während der Schulzeit ein Zuhause erhalten, wohnen und lernen können. Ihre Eltern sind als Analphabeten nicht in der Lage ihnen zu helfen und sie zu fördern.

Am 15. Oktober 2006 wurde mit den Bauarbeiten für das St. Hildegard-Heim begonnen.

UNTERSTÜTZUNG DURCH DEN FEW


Hilde Brunnen

 

Um die schwierige Trinkwasserversorgung aufgrund ausgetrockneter Brunnen für die Schule und das geplante Heim zu verbessern, hat der FEW ab Sommer 2006 das Projekt mit Spenden unterstützt.
Damit konnten zunächst neue Brunnen gebohrt werden und eine Wasseraufbereitungsanlage installiert werden.

 

 

 

Hilde Bauabschluss

 

 

Die Bauarbeiten für das St. Hildegard-Heim wurden am 24. Februar 2008 mit der Einweihung durch den Bischof von Vellore abgeschlossen.
Auch hier hat der Freundeskreis durch Unterstützung mit Spenden einen großen Anteil an der erfolgreichen Fertigstellung des Heims.

 


STATUS


Aktuell leben dort etwa 12 Mädchen, die auch die angegliederte Schule oder umliegende Schulen besuchen. Lehrerinnen und eine Ordensschwester kümmern sich um die Kinder und unterstützen sie auch bei ihren schulischen Pflichten.
Nach dem Abschluss ihrer schulischen Ausbildung haben einige der Schulabsolventen eine Lehre als Schneiderin, eine Berufsausbildung als Krankenschwester oder ein Studium mit Bachelor- oder Masterabschluss begonnen. Derzeit werden 25 ehemalige Zöglinge des St. Hildegardheimes in ihrer Ausbildung mit unterstützt.

Hilde Few Besucher

 

 

 

 

 

Immer wieder konnte sich einFEW-Besucherteam vom positiven Projektfortschritt überzeugen, siehe auch neben stehendes Foto mit Herwig und Laura Winter

 

 

 

Seit Juni 2011 ist Pfr. Roy nicht mehr als Ortspriester und Hauptverantwortlicher für Schule und Hildegardheim in Veppoor tätig, und kann sich nun ohne diese Mehrfachbelastung intensiver seinen unterrichtlichen Tätigkeiten als Dozent an der Universität Chennai widmen.

Vorausschauend hat er bereits frühzeitig einen eingetragenen Verein für die vom Ortspriester unabhängige Versorgung des Hildegardheimes gegründet. Er ist damit in der Lage Spendengelder für die Unterhaltung und die Patenschaften der Sponsoreltern direkt über die gemeinnützige Organisation „Sampurna C&E Trust“ zu erhalten. Er ist auch weiterhin für den FEW als direkter Ansprechpartner für das St. Hildegardheim zuständig und sorgt persönlich für die Weitergabe der Gelder.

Hilde Roy Kandidatin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Abschluss ihrer schulischen Ausbildung haben einige der Schulabsolventen eine Lehre als Schneiderin, eine Berufsausbildung als Krankenschwester oder ein Studium begonnen.

Derzeit werden 25 ehemalige Zöglinge des St. Hildegardheimes in ihrer Ausbildung mit unterstützt.

Hilde RoyMitCrew

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausblick:

1.Wiederkehrende Ausgaben in Zukunft

Da die Schulkinder aus sehr armen Verhältnissen stammen, sind sie auch weiterhin auf Unterstützung in Form von Schulgeld und Studien- und Ausbildungsgebühren sowie auf Hilfe bei der Versorgung mit Büchern, Schuluniformen, Arzneimitteln und Verpflegung angewiesen. Der Wunsch von Pfr. Roy wäre, dass der FEW auch in Zukunft die Unterbringung, Bildung und Ausbildung der Mädchen aus dem St. Hildegardheim bezuschussen und fördern möge.

2.Ausbildungspatenschaften

Um einzelnen Mädchen individuell eine finanziell abgesicherte Schulausbildung bzw. Studium zu ermöglichen, können über Pfr. Roy direkte Ausbildungspatenschaften persönlich für einzelne Kinder abgeschlossen werden. Der FEW kann hierbei durch die Vermittlung entsprechender Kontakte weiterhelfen, unterstützt selbst aber diese Einzelpatenschaften aus Satzungsgründen nicht.

STAND: Juli 2017